digipharm®   Home  •  Site Map  •  Forschung  •  Berichte  •  Internationale Experten  •  Med. Musik Präparate  •  Grundlagen  •  News  •  Shop
digipharm®
MEDIZINISCHE EXPERTEN
Über den Komponisten und Musikwissenschaftler Peter Hübner
& seine Medizinische Resonanz Therapie Musik®


Internationale Experten

MUSIK EXPERTEN

MEDIZINISCHE EXPERTEN

Prof. Dr. med. P. J. Rosch

Prof. Dr. med.
Gunther Hildebrandt

Prof. Dr. I. Prigogine

Prof. Dr. med.
Ray Rosenman

Prof. Dr. J. Lynch

Prof. Dr. med.
H. Schadewaldt

Prof. Dr. med. H. Koeditz

Prof. Dr. med. A. Reznikov

Prof. Dr. med.
G. Gerassimowitsch

Prof. Dr. med. I. Gerhard

Prof. Dr. med.
Boris Luban-Plozza

Prof. Dr. med. Schachinger

Prof. Dr. med. K. Taubert

Prof. Dr. med. W. Dutz

Prof. Dr. med. D. Heuser

Prof. Dr. med. R. Nilius

Prof. Dr. med. Canzler

Prof. Dr. R. Feuerstein

Prof. Dr. med.
Walentina Sidorenko

Dr. med. L. Dossey

Dr. med. R. Shimshoni
Dr. med. I. Lazaroff

Dr. med. H. Schmidt

Dr. med. D. Griebner

Dr. med. R. Matejka

Dr. med. L. Dritz

Dr. R. Legnani

Forscher

Patienten

 

 









Dr. James Lynch
           (www.lifecarehealth.com)

ist Mit­glied des Vor­stan­des des Ame­ri­can In­sti­tu­te of Stress und tä­tig im Stab des Herz- und Kreis­lauf-Re­ha­bi­li­ta­ti­ons­pro­gramms von Life­bridge Health; als Di­rek­tor lei­tet er das Life Care Health Cen­ter in Bal­ti­more, Ma­ry­land, USA.
Mehr als 30 Jah­re lehr­te er haupt­be­ruf­lich an den Me­di­zi­ni­schen Fa­kul­tä­ten der Johns Hopkins Uni­ver­si­tät, der Uni­ver­si­tät von Penn­syl­va­nia und der Uni­ver­si­tät von Ma­ry­land.
1977 zeig­te er als ers­ter auf, wie Ein­sam­keit zu den ver­schie­de­nen For­men ei­nes vor­zei­ti­gen To­des bei­trägt – be­son­ders bei Herz­kran­ken.
Sein häu­fig pub­li­zier­ter und oft zi­tier­ter Best­sel­ler:
„The Bro­ken Heart: The Me­di­cal Con­se­quences of Lone­li­ness“ (Das ge­bro­che­ne Herz:
Me­di­zi­ni­sche Kon­se­quen­zen der Ein­sam­keit), rüt­tel­te Ge­sell­schaft und Me­di­zin über die Gren­zen hin­weg auf und wur­de in 10 Spra­chen über­setzt. Vie­le welt­weit füh­ren­de me­di­zi­ni­sche Ex­per­ten schät­zen Dr. James Lynch als Pi­o­nier und Vi­si­o­när im Feld der geis­tig-kör­per­lich-zwi­schen­mensch­li­chen Ge­sund­heit. In sei­nem jüngs­ten Pi­o­nier­werk:
„A Cry Unheard. New In­sights into the Me­di­cal Con­se­quences of Lone­li­ness“ (Ein Schrei, den nie­mand hört. Neue Ein­sich­ten in die me­di­zi­ni­schen Kon­se­quen­zen der Ein­sam­keit) be­schreibt Lynch ei­ne ver­bor­ge­ne Haupt­ur­sa­che der Herz­krank­heit – To­des­ur­sa­che Nr. 1 in den In­du­strie­na­tio­nen – und emp­fiehlt ein pro­vo­ka­ti­ves Bün­del von Lö­sun­gen.

Dr. James Lynch

„Während der letzten zwei Jahrzehnte hat Peter Hübner’s Me­di­zi­ni­sche Re­so­nanz The­ra­pie Mu­sik ih­re Wirk­sam­keit un­ter Be­weis ge­stellt und in ei­ner Viel­zahl un­ter­schied­li­cher An­wen­dungen so­wohl im kli­ni­schen wie im am­bu­lan­ten Be­reich ge­hol­fen: Schmer­zen, Schlaf­losigkeit, Angst, Kopf­schmer­zen und an­de­re Stress­be­zo­ge­ne Be­schwer­den zu lin­dern.
Die­ser be­mer­kens­wer­te deut­sche Mu­sik­wis­sen­schaft­ler und klas­si­sche Kom­po­nist ent­wi­ckel­te ein di­gi­ta­les Mu­sik­la­bor auf der Ba­sis höchst­ent­wi­ckel­ter Com­pu­ter­tech­no­lo­gie, um Kom­po­si­tio­nen auf der Ba­sis py­tha­go­räi­scher Re­geln zu re­a­li­sie­ren.

Ob­wohl er am bes­ten als Ma­the­ma­ti­ker be­kannt ist, war Pythagoras auch ein vor­züg­li­cher Arzt, Ast­ro­nom und Mu­si­ker. Er lehr­te, daß je­de die­ser Dis­zi­plinen – wie die ge­sam­te Na­tur – von Ge­set­zen har­mo­ni­scher Pro­por­ti­on re­giert wer­de, die in ei­ner über­ein­stim­men­den Wei­se auf­ein­an­der be­zo­gen sind.

Er form­te den Be­griff ‚Kos­mos‘, um das ge­ord­ne­te und har­mo­ni­sche Uni­ver­sum zu be­schrei­ben, in dem al­les auf mathe­matische Prin­zi­pien zu­rück­ge­führt wer­den konn­te.
Zur Zeit des Pythagoras wur­den so­wohl Mu­sik wie Me­di­zin als Zwei­ge der Ma­the­ma­tik be­trach­tet, eben­so wie man sie als Kunst oder Wis­sen­schaft ver­stand; und um har­mo­ni­sche Be­zie­hun­gen auf­recht zu er­hal­ten, wa­ren in den Au­gen der da­ma­li­gen Zeit be­sänf­ti­gen­de Mu­sik und gu­te Ge­sund­heit not­wen­dig.

Da al­les im Kos­mos auf­ein­an­der be­zo­gen war, konn­te das Wis­sen, wel­ches aus ei­nem grö­ße­ren Ver­ständ­nis der ma­the­ma­ti­schen Prin­zi­pien des Mi­kro­kos­mos der Mu­sik ge­won­nen wur­de, ge­nutzt wer­den, um Stö­run­gen in der Ba­lan­ce und Har­mo­nie zu be­sei­ti­gen, die für ver­schie­de­ne Krank­hei­ten ver­ant­wort­lich wa­ren.

In ei­nem sehr all­ge­mei­nen Sin­ne be­in­hal­tet un­ser An­satz der Be­hand­lung von Herz­pa­tien­ten ei­ne ähn­li­che Sicht­wei­se, näm­lich in­dem wir ver­su­chen, die Pa­ti­en­ten zu ei­nem Zu­stand zu­rück­zu­füh­ren, von dem ich glau­be, daß er ein bio­lo­gi­scher Zu­stand von ‚Har­mo­nie’ mit dem Rest der le­ben­di­gen Welt dar­stellt.“


James J. Lynch
in seinem jüngsten Werk:
(Ein Schrei, den niemand hört.
Neue Einsichten in die medizinischen
Konsequenzen der Einsamkeit)
Mit freundlicher Genehmigung von AAR EDITION INTERNATIONAL
© 1998 -  DIGIPHARM